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josefsdorfer friedhof wien

Josefsdorfer Waldfriedhof

oder auch Kahlenberger Friedhof

Der kleine denkmalgeschützte Biedermeierfriedhof liegt, unterhalb des auf dem Kahlenberg gelegenen Josefsdorfes (das Josefsdorf ist seit 1892 ein Teil des Kahlenbergerdorfes), neben der Kahlenberger Straße. Er wurde im Dezember 1783 eingeweiht und es gab ursprünglich an die 150 Grabstätten, unter anderem fanden hier einige der ehemaligen Besitzer des Josefsdorfes ihr letzte Ruhestätte. Das kleine zum Großteil unbekannte Kleinod liegt etwas versteckt, durch einen Holzzaun begrenzt, im Wienerwald, es führen ein paar Stiegen von der Kahlenbergerstraße zu dem Eisentor des Biedermeierfriedhofes.

Nach der Eröffnung des Zentralfriedhofes im Jahr 1874 wurde er, außer von den Resurrektionisten, nicht mehr belegt, heute sind nur mehr ein paar Gräber vorhanden. Seit 1906 ist der Orden der Resurrektionisten Besitzer der Kahlenberger Kirche und des Friedhofs, im Jahr 1966 wurde der Biedermeier-Friedhof für die Öffentlichkeit zur Besichtigung freigegeben.

Prälat Leopold Ungar, Präsident der österreichischen Caritas der Erzdiözese Wien, wurde hier 1992 bestattet, erstmals nach über 100 Jahren fand ein nicht dem Orden angehörender Verstorbener seine letzte Ruhe.

Neben Mitgliedern der Fürstenfamilie Liechtenstein wurde hier der „rosarote Prinz“ (die Aufschläge seines Waffenrocks waren rosa, diese wurde seine Lieblingsfarbe und ab diesem Zeitpunkt waren sein Briefpapier, die Fassadenfarbe seines Hauses sowie seine Gewänder stets rosarot) Fürst Charles Joseph de Ligne bestattet, neben ihm befinden sich seine Ehefrau Franziska Maria Xaveria von Liechtenstein und Enkelin Sidonie Potocka. Fürst Carl de Ligne war in den Diensten Kaiser Joseph II., im Alter widmete er sich vor allem der Kunst und dem Gesellschaftsleben. Er besaß ein Landhaus am Kahlenberg und ausgedehnte Güter am benachbarten Leopoldsberg, diesen ließ er durch eine serpentische Straße (den „Naseweg“) mit dem Kahlenbergerdorf verbinden. Carl de Ligne ist auch der berühmte Ausspruch über den Wiener Kongress zu verdanken: „Le congrès danse beaucoup, mais il ne marche pas“ auf Deutsch: „Der Kongress tanzt, aber er bewegt sich nicht“, er war ein ausgezeichneter Militärexperte, Diplomat und auch ein geistvoller aufgeklärter Denker, Essayist, Biograf und Briefschreiber. Auf Grund seiner Intelligenz, seinem eleganten Auftreten und seinem Witz war er sehr beliebt und einer der großen Repräsentanten des Ancien Régime. Wiens letzter Kavalier des Rokoko – Fürst Carl de Ligne starb während dem Kongress im Dezember 1814 in Wien.

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Das schönste Mädchen im Biedermeier

Auch die tragische „Braut vom Kahlenberg“, Karoline Traunwieser, wurde hier 1815 bestattet, sie war eine beliebte Sängerin und gern gesehener Gast bei Veranstaltungen des Wiener Kongresses, ihre Mutter besaß einen Teil des Kahlenbergs. Karoline Traunwieser galt einst als das schönste Mädchen Wiens und wurde von Künstlern und Gelehrten verehrt und umschwärmt. Knappe drei Jahre nachdem ihr Geliebter, ein französischer Offizier, auf Napoleons Russlandfeldzug gefallen war, starb sie im Alter von nur 21 Jahren an der Schwindsucht. Auch heute noch findet man an ihrem Grab manchesmal Kerzen und Blumen.
In ihrem Grabstein sind Gedichte und Anekdoten eingemeißelt, unter den vielen Huldigungen an Karoline war ein Beitrag des Gründers der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Joseph Freiherr von Hammer-Purgstall, ein Orientalist, der Goethe mit persischen Gedichte versorgt hatte. Er schilderte seine erste, herzergreifende Begegnung mit ihr in einem Salon: „Ich war das erste Mal in meinem Leben von einer wirklich himmlischen Schönheit ergriffen, wie nie vorher und seitdem“. Leider gibt es von Karoline Traunwieser, die auch „Lottchen“ genannt wurde, kein Portrait.

Weiters ist das neugotische Mausoleum der Familie Johann Finsterle und die Grabstätte der Familie Ziegler zu sehen, auf zwei Grabsteinen haben sich „Witzbolde“ für die Nachwelt verewigt… das fällt unter die Dinge, die die Welt nicht braucht.

Der Josefsdorfer Waldfriedhof ist der höchstgelegenste Friedhof von Wien und ein idyllischer, romantischer Ort um sich mitten in der Natur zu besinnen.

Adresse

Kahlenberger Straße, 1190 Wien

Wiener Linien und Fußwege: 38A bis zum Cobenzl

Es gibt verschiedene Möglichkeiten zu dem Kahlenberger Friedhof zu gelangen:

  1. mit dem Bus 38 A bis zum Kahlenberg und dann die Kahlenbergerstraße hinunter, der Friehof befindet sich rechts,
  2. mit der Linie Straßenbahnline D bis zur Endstation Nußdorf, dann zum Beethovengang, bis zur Frimmelgasse und dann rechts in die Kahlenbergerstraße hinauf bis zum Friedhof,
  3. Bus von Heiligenstadt 238 oder 239 bis Kahlenbergerdorf, nach der Unterführung hinauf zur Eisernenhandschuhgasse bis Kahlenbergerstrasse zum Friedhof – sehr steiler Weg
    für die letzten zwei Möglichlkeiten muß man je nach Tempo und Kondition ein- bis eineinhalb Stunden einplanen

Öffi-App

Weblinks

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20140122_OTS0095/serie-stadtunbekannt-der-kahlenberger-friedhof

Literatur

Wien-Lexikon: Von Albertina bis Zentralfriedhof, von Georg Hamann, 2007
ISBN-13: 978-3800071166

josefsdorfer friedhof wien

Josefsdorfer Waldfriedhof

oder auch Kahlenberger Friedhof

Der kleine denkmalgeschützte Biedermeierfriedhof liegt, unterhalb des auf dem Kahlenberg gelegenen Josefsdorfes (das Josefsdorf ist seit 1892 ein Teil des Kahlenbergerdorfes), neben der Kahlenberger Straße. Er wurde im Dezember 1783 eingeweiht und es gab ursprünglich an die 150 Grabstätten, unter anderem fanden hier einige der ehemaligen Besitzer des Josefsdorfes ihr letzte Ruhestätte. Das kleine zum Großteil unbekannte Kleinod liegt etwas versteckt, durch einen Holzzaun begrenzt, im Wienerwald, es führen ein paar Stiegen von der Kahlenbergerstraße zu dem Eisentor des Biedermeierfriedhofes.

Nach der Eröffnung des Zentralfriedhofes im Jahr 1874 wurde er, außer von den Resurrektionisten, nicht mehr belegt, heute sind nur mehr ein paar Gräber vorhanden. Seit 1906 ist der Orden der Resurrektionisten Besitzer der Kahlenberger Kirche und des Friedhofs, im Jahr 1966 wurde der Biedermeier-Friedhof für die Öffentlichkeit zur Besichtigung freigegeben.

Prälat Leopold Ungar, Präsident der österreichischen Caritas der Erzdiözese Wien, wurde hier 1992 bestattet, erstmals nach über 100 Jahren fand ein nicht dem Orden angehörender Verstorbener seine letzte Ruhe.

Neben Mitgliedern der Fürstenfamilie Liechtenstein wurde hier der „rosarote Prinz“ (die Aufschläge seines Waffenrocks waren rosa, diese wurde seine Lieblingsfarbe und ab diesem Zeitpunkt waren sein Briefpapier, die Fassadenfarbe seines Hauses sowie seine Gewänder stets rosarot) Fürst Charles Joseph de Ligne bestattet, neben ihm befinden sich seine Ehefrau Franziska Maria Xaveria von Liechtenstein und Enkelin Sidonie Potocka. Fürst Carl de Ligne war in den Diensten Kaiser Joseph II., im Alter widmete er sich vor allem der Kunst und dem Gesellschaftsleben. Er besaß ein Landhaus am Kahlenberg und ausgedehnte Güter am benachbarten Leopoldsberg, diesen ließ er durch eine serpentische Straße (den „Naseweg“) mit dem Kahlenbergerdorf verbinden. Carl de Ligne ist auch der berühmte Ausspruch über den Wiener Kongress zu verdanken: „Le congrès danse beaucoup, mais il ne marche pas“ auf Deutsch: „Der Kongress tanzt, aber er bewegt sich nicht“, er war ein ausgezeichneter Militärexperte, Diplomat und auch ein geistvoller aufgeklärter Denker, Essayist, Biograf und Briefschreiber. Auf Grund seiner Intelligenz, seinem eleganten Auftreten und seinem Witz war er sehr beliebt und einer der großen Repräsentanten des Ancien Régime. Wiens letzter Kavalier des Rokoko – Fürst Carl de Ligne starb während dem Kongress im Dezember 1814 in Wien.

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Das schönste Mädchen im Biedermeier

Auch die tragische „Braut vom Kahlenberg“, Karoline Traunwieser, wurde hier 1815 bestattet, sie war eine beliebte Sängerin und gern gesehener Gast bei Veranstaltungen des Wiener Kongresses, ihre Mutter besaß einen Teil des Kahlenbergs. Karoline Traunwieser galt einst als das schönste Mädchen Wiens und wurde von Künstlern und Gelehrten verehrt und umschwärmt. Knappe drei Jahre nachdem ihr Geliebter, ein französischer Offizier, auf Napoleons Russlandfeldzug gefallen war, starb sie im Alter von nur 21 Jahren an der Schwindsucht. Auch heute noch findet man an ihrem Grab manchesmal Kerzen und Blumen.
In ihrem Grabstein sind Gedichte und Anekdoten eingemeißelt, unter den vielen Huldigungen an Karoline war ein Beitrag des Gründers der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Joseph Freiherr von Hammer-Purgstall, ein Orientalist, der Goethe mit persischen Gedichte versorgt hatte. Er schilderte seine erste, herzergreifende Begegnung mit ihr in einem Salon: „Ich war das erste Mal in meinem Leben von einer wirklich himmlischen Schönheit ergriffen, wie nie vorher und seitdem“. Leider gibt es von Karoline Traunwieser, die auch „Lottchen“ genannt wurde, kein Portrait.

Weiters ist das neugotische Mausoleum der Familie Johann Finsterle und die Grabstätte der Familie Ziegler zu sehen, auf zwei Grabsteinen haben sich „Witzbolde“ für die Nachwelt verewigt… das fällt unter die Dinge, die die Welt nicht braucht.

Der Josefsdorfer Waldfriedhof ist der höchstgelegenste Friedhof von Wien und ein idyllischer, romantischer Ort um sich mitten in der Natur zu besinnen.

Adresse

Kahlenberger Straße, 1190 Wien

Wiener Linien und Fußwege: 38A bis zum Cobenzl

Es gibt verschiedene Möglichkeiten zu dem Kahlenberger Friedhof zu gelangen:

  1. mit dem Bus 38 A bis zum Kahlenberg und dann die Kahlenbergerstraße hinunter, der Friehof befindet sich rechts,
  2. mit der Linie Straßenbahnline D bis zur Endstation Nußdorf, dann zum Beethovengang, bis zur Frimmelgasse und dann rechts in die Kahlenbergerstraße hinauf bis zum Friedhof,
  3. Bus von Heiligenstadt 238 oder 239 bis Kahlenbergerdorf, nach der Unterführung hinauf zur Eisernenhandschuhgasse bis Kahlenbergerstrasse zum Friedhof – sehr steiler Weg
    für die letzten zwei Möglichlkeiten muß man je nach Tempo und Kondition ein- bis eineinhalb Stunden einplanen

Öffi-App

Weblinks

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20140122_OTS0095/serie-stadtunbekannt-der-kahlenberger-friedhof

Literatur

Wien-Lexikon: Von Albertina bis Zentralfriedhof, von Georg Hamann, 2007
ISBN-13: 978-3800071166

sisi-kapelle,am himmel,freiherr von sothen

Sisi-Kapelle

die eigentlich Elisabethkapelle heißt

ist eine Waldkapelle im neugotischen Stil im und befindet sich auf dem Pfaffenberg „am Himmel“ in der Nähe des Cobenzl und der Bellevuehöhe.

Johann Carl Freiherr von Sothen gab die Kapelle anläßlich der Hochzeit des Kaisers Franz Joseph I. mit Elisabeth, Herzogin von Bayern im Jahre 1854 in Auftrag und sie diente der Huldigung des frisch vermählten Kaiserpaares, weiers war sie auch als Grabstätte für den Freiherr von Sothen und seiner Gattin Franziska gedacht. Da Kaiserin Elisabeth im Volksmund „Sisi“ genannt wurde, hieß die Elisabethkapelle sehr rasch Sisi-Kapelle.

Sie wurde nach Plänen von Johann Garben und Stadtbaumeister Josef Kastan errichtet, sie war damals ein absolutes Novum, da es in Wien bis dahin keine neugotischen Gebäude gab. Weitere architektonische Werke des Johann Garben sind der Kursalon im Wiener Stadtpark, das Gittertor für den Wiener Stadtpark und etliche Miethäuser im ersten und neunten Wiener Bezirk.

Wer war Johann Carl Freiherr von Sothen?

Er war ein sehr widersprüchlicher Mensch, da er einerseits als Wohltäter bekannt war, aber andererseits seine Bediensteten ausbeutete. Er besaß einen kleinen Laden im ersten Bezirk, in dem er Lose verkaufte und mit dem von ihm in Wien eingeführten, fragwürdigen Promessenspielen Millionen verdiente.
Auszug: Allgemeine Zeitung, J.G. Cotta’schen, Buchhandlung 1838
„Dieses Promessenspiel, oder das Verheuern und Vermiethen von Staatsanlehens -Loosen ist vielmehr, weil es zu den gröbsten Betrügereien Gelegenheit und Veranlassung gibt“.

Nach dem Bau der Sisikapelle protzte er damit, das durch seine Stiftung 15.000 Jahre lang Messen für sein Seelenheil gelesen werden könnten. Solche Angeber kennen wir auch heute, diese Typen sterben wohl nie aus.

Johann Carl Freiherr von Sothen starb keinen friedlichen Tod, er wurde 1881 von seinem Förster erschossen und in der Sisi-Kapelle beigesetzt. Seine Ehefrau, Franziska Freiin von Sothen starb 1903 und wurde neben ihm beigesetzt.

die Geschichte der Sisi-Kapelle

Im Jahr 1911 erbte der Nonnenorden “Zum armen Kinde Jesu” den Familienbesitz der von Sothens und renovierte anschließend die Elisabethkapelle. Im 2. Weltkrieg wurde auch die Sisikapelle schwer beschädigt und war dann jahrzehntelang dem Verfall preisgegeben.
Im Jahr 1975 entging dieses Juwel nur knapp dem Abriss, in dieser Zeit und in den Jahren zuvor war man nicht sehr zimperlich beim demolieren und abreißen historischer Gebäude, um dann so profane Architektur, wie z.B. die von Carl Appel, hinzuklotzen.

Tatsächlich rettete nur der Beschluss des Bundesdenkmalamtes die Sisi-Kapelle 1975 vor dem Abbruch, da jedoch etliche Rettungsversuche am nötigen Geld scheiterten, verfiel das Gebäude immer mehr und Vandalen trugen das ihre dazu bei, bis es fast zu gänzlichen Zerstörung kam. Die einzige Maßnahme war die Zumauerung des Eingangs und der Fenster.

Abonniere Wien Bilder » Schöne Ansichten per E-Mail

Die sakralen Einrichtungsgegenstände waren längst „verschwunden“ bzw. in Sicherheit gebracht worden. Das bemerkenswerte Altarbild von Leopold Kupelwieser („Maria als Himmelskönigin mit drei Heiligen“) wurde bereits zu Kriegsbeginn in Sicherheit gebracht, es ist heute restauriert und befindet sich im Wiener Diözesanmuseum.

Rettung fünf Minuten vor zwölf

Der gemeinnützige Verein „Kuratorium Wald“ erwirbt 2002 das Gebäude sowie das Grundstück und stellte sich bis zum 150. Geburtstag der Kapelle das Ziel, das dieses neugotische Juwel komplett saniert wird und rein äußerlich den strengen Maßstäben der Denkmalschützer entspricht. Der Wiener Altstadtsanierungsfonds stellte dafür 475.000 Euro bei, die restlichen 300.000 Euro kamen über eine organisierte Spendenaktion des „Kuratorium“, die von vielen Firmen und privaten Spendern unterstützt wurde.
Die sterblichen Überreste der von Sothens wurden 2003 in der neugebauten Gruft an der Südseite der Sisi-Kapelle beigesetzt.

Die Restaurierung wurde mit viel Liebe und detaillierter Kleinarbeit umgesetzt und am 8. Juli 2006 wurde die Sisikapelle in neuer Konzeption mit der Auftragskomposition “Kryptomnesie” von O.M. Zykan in der Lichtinszenierung von Hans Hoffer feierlich eröffnet.

Innen erinnert fast nichts mehr an den ursprünglichen sakralen Zweck der Elisabeth-Kapelle, sie ist jetzt ein Ort an dem sich Natur und Kunst durchdringen sollen. Ein “Kreuzweg der Natur” wird auf vierzehn in die Wand eingelassenen Flachbildschirmen gezeigt.

Die Sisi-Kapelle steht für eine Vielzahl an kulturellen oder privaten Verwendungen wie Konzerte, Lesungen, Firmen- und Privatfeiern, Hochzeiten, Seminare uvm. zur Verfügung, sie ist auch technisch sehr gut mit einer Multisoundanlage (Innen- und Außenbeschallung), 14 Flatscreens, Ledscheinwerfer und optionaler Breitband-Internetanschluss ausgestattet.

Ein Sommerfest oder eine Trauung in der Sisi-Kapelle, die mitten im schönen Wienerwald steht, und dem angrenzende Café Restaurant Oktogon am Himmel zu veranstalten bzw. zu vollziehen ist doch eine sehr schöne und romantische Idee, findet ihr nicht auch?

Adresse
1190 Wien, Himmelstraße Ecke Höhenstraße

Wiener Linien: 38A bis zum Cobenzl

Öffi-App

Öffnungszeiten Oktogon und Kontakt
ganzjährig geöffnet
März bis Oktober:
Mittwoch bis Freitag: 12.00 bis 22.00 Uhr
Samstag, Sonn- und Feiertag: 11.00 bis 22.00 Uhr
Montag, Dienstag Ruhetag

November bis Februar:
Donnerstag, Freitag: 12.00 bis 22.00 Uhr
Samstag, Sonn- und Feiertag: 11.00 bis 22.00 Uhr
Montag, Dienstag, Mittwoch Ruhetag
Küche durchgehend bis 20.30 Uhr

himmel@himmel.at

Weblinks

https://www.falter.at/web/ffiw/detail.php?id=4396

http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wien/stadtleben/301385_Von-der-Ruine-zum-Kleinod-Sisi-Kapelle-am-Himmel.html

http://www.himmel.at

http://www.himmel.at/sisi-kapelle/

http://www.himmel.at/oktogon/cafe-restaurant/