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wiener prater, wiener klischees

Wiener Klischees

Mythos oder Realität

was erwartet sich der Wien-Besucher von den WienerInnen, wie werden sie gesehen oder wie möchten sie die Wien-BesucherInnen sehen? Zu diesem Thema gibt es viele Meinungen und Erwartungshaltungen, eines ist aber sicher, die WienerInnen lassen sich nicht in eine Schablone pressen und sind so individuell wie auch der Rest der Menschheit.

Kommen wir jetzt zu den typischen Klischees, es mag wohl etwas überzogen klingen aber so ähnlich habe ich es tatsächlich schon gehört;-):
Die Wiener beginnen den Morgen ganz gemütlich mit einer Melange (Milchkaffee) im Cafehaus, nachher begeben sie sich zum Würstelstand und bestellen sich ein Paar Würsteln mit einem Bier, anschließend lassen sie sich mit dem Fiaker in die Arbeit bringen um dort notgedrungen einige Zeit zu verbringen, in der Mittagspause begeben sie sich in eines der Wiener Beisl um dort das obligate Wiener Schnitzel zu verspeisen. Nach der Arbeit führt sie der nächste Weg wieder in ein Cafehaus, um dort wieder eine Melange und eine Sachertorte, oder eine andere Mehlspeise, zu bestellen, danach treffen sie sich mit Freunden beim Heurigen um dort bei herzzerreißenden, todessehnsüchtigen Heurigenliedern ein paar Vierterl Wein zu trinken und um die Wiener Gemütlichkeit zu zelebrieren oder sie gehen in eines der vielen Museen, in den Wiener Prater oder auf den Friedhof. Den Abend verbringen sie in der Oper oder schwingen zu Schanis (Johann Strauß) Walzerklängen das Tanzbein.

Ist das nicht ein herrliches Leben? Arbeit wird zur Nebensache und das Vergnügen wird zur Hauptbeschäftigung, allerdings sollten dann wöchentliche Arztbesuche einkalkuliert werden, da die vielen Mehlspeisen, das tägliche Wiener Schnitzel und der Wein sicher gewisse körperliche Defizite hinterlassen.

die Realität sieht anders aus

Wiener Cafehaus und Sachertorte

Wien hat eine sehr große Cafehaus-Tradition, Peter Altenberg der Cafehaus-Literat chakterisierte „das Kaffeehaus als nicht zu Hause und doch nicht an der frischen Luft“. Ja es stimmt, die WienerInnen gehen gerne in das Cafehaus (jedoch nicht täglich) und der Cafe schmeckt auf Grund des weichen Wiener Wassers sehr gut. Wien hat noch sehr viele Cafehäuser, so sie nicht auf Grund der unternehmensfeindlichen Bestimmungen zusperren müßen, und können mit einer großen Kaffeevielfalt aufwarten wie z. B. den kleinen Mokka, Espresso oder auch „kleiner Schwarzer“, „großer Schwarzer“ genannt, großer Mokka, Wiener Melange, Cappuccino, türkischer Kaffee, Einspänner, Fiaker und einige mehr.
Wiener Mehlspeisen sind in keiner Konditorei und keinem Cafehaus wegzudenken, auf Grund des Vielvölkerstaates finden sich sehr viele süße Schmankerln aus Tschechien, Ungarn, Rumänien und der Slowakei auf den Speisekarten. Ob warme Mehlspeisen wie den Kaiserschmarrn, Palatschinken, Buchteln oder kalte Mehlspeisen wie Torten, Strudel, Rouladen oder Petit Fours, diese süßen Herrlichkeiten sind ein Genuß für jeden Mehlspeistiger und die, die es in Wien noch werden. Die Sachertorte ist also nicht die einzige Mehlspeise, die (auch nicht täglich) gerne gegessen wird, gerade sie ist bei Wien-Besuchern sehr beliebt und wird in die ganze Welt versand.

Demnächst mehr über die Wiener Cafehaus-Tradition und Wiener Mehlspeisen

Würstelstand

von diesen gibt es nicht mehr sehr viele, heute essen die WienerInnen einen Fast Food Mix wie Falafel, Hotdogs, Würstel, Kebab, Noodles, Pizzen und Sandwiches. Der bekannteste Würstelstand ist der Bitzinger bei der Albertina mit einer großen Auswahl an verschiedenen Würsteln, hier muß ich leider auch wieder mit einem Klischee aufräumen: die Bestellung der WienerInnen erfolgt bei einem Würstelstand nicht mit dem überstrapazierten Satz im Wiener Dialekt „a Eitrige mit an Schoafn, an Buckl und an 16er-Blech“ (Käsekrainer mit scharfem Senf, einem Scherzel Brot und einer Dose Ottakringer Bier) wenn Du diese Bestellung aufgibst, weiß jeder dass Du ein Tourist bist:-)

Fiaker

sind eine Touristenattraktion die für mich allerdings mehr als fragwürdig ist (außer am Zentralfriedhof und in Schönbrunn), kaum ein/e WienerIn läßt sich mit einem Fiaker durch Wien kutschieren um Sisi und Franz Joseph I. zu spielen. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen…

Wiener Beisl und Wiener Schnitzel

„echte“ Wiener Beisl gibt es nur mehr wenige und sie sind daher wieder sehr beliebt bei den WienerInnen, aber auch hier sind die „Eingeborenen“ nicht täglich zu finden und sie essen nicht jeden Tag ein Wiener Schnitzel. Das Original Wiener Schnitzel wird aus Kalbfleisch gemacht, heute besteht es oft aus Hühner- oder Putenfleisch oder aus Soja für Veganer oder Vegetarier.
Also wieder eine herbe Enttäuschung *gg*

Abonniere Wien Bilder » Wienerisches per E-Mail

Heuriger und Wein

und nun die nächste Enttäuschung, die WienerInnen gehen nicht sooft zum Heurigen wie immer behauptet wird, wieder sind es sehr viele Wien-Besucher die einen Heurigen besuchen. WienerInnen trinken zwar gerne Wein, aber das geschieht auch nur ein paar mal im Monat und somit wurde auch dieses Klischee etwas entzaubert. Eine besondere Empfehlung ist der Wiener Wein, in Wien gibt es in etwa 612 Hektar Rebfläche, was für eine Großstadt einzigartig und ebenso einzigartig ist der kleinste Weingarten Wiens, er befindet sich im ersten Bezirk am Schwarzenbergplatz.

Demnächst mehr über den Wiener Wein

Freizeitvergnügungen

Auch hier sind es wieder nur Klischees, auch wenn nicht abzustreiten ist dass die WienerInnen Vergnügungen lieben, aber wer nicht? Diese Vergnügungen sind so vielfältig wie in jeder Großstadt, daher gehören Museen, Oper und Theater genauso dazu wie Vernissagen, Events und Musikveranstaltungen. Wien hat sehr viele traditionelle Ballveranstaltungen und trotzdem kann nicht jede/r WienerInnen Walzer tanzen, manche tun aber so wie wenn sie es könnten:-) Natürlich wird der Wiener Prater besucht, aber er zählt ebenso wenig zum Lebensinhalt der WienerInnen wie die anderen Klischees, ich bevorzuge lieber den grünen Prater, aber Geschmäcker sind bekanntlich sehr unterschiedlich. WienerInnen und der Tod sind ein eigenes Kapitel, es ist demnächst auf diesem Wien-Blog zu lesen.

Also sehr viel ist von den typischen Klischees nicht übrig geblieben, manche WienerInnen leben vieleicht diese Klischees oder sind schon selbst eines *gg*, aber das ist sicher eine Minderheit, der Rest sind Sagen und Legenden aus Wien. Wir WienerInnen sind, bis auf ein paar Eigenheiten, also nicht soo viel anders als viele meinen. Was meint Ihr dazu, schreibt mir Eure Erfahrungen.

Fotos

© http://www.sacher.com/

© http://www.wienerwein.at/

wiener prater, wiener klischees

Wiener Klischees

Mythos oder Realität

was erwartet sich der Wien-Besucher von den WienerInnen, wie werden sie gesehen oder wie möchten sie die Wien-BesucherInnen sehen? Zu diesem Thema gibt es viele Meinungen und Erwartungshaltungen, eines ist aber sicher, die WienerInnen lassen sich nicht in eine Schablone pressen und sind so individuell wie auch der Rest der Menschheit.

Kommen wir jetzt zu den typischen Klischees, es mag wohl etwas überzogen klingen aber so ähnlich habe ich es tatsächlich schon gehört;-):
Die Wiener beginnen den Morgen ganz gemütlich mit einer Melange (Milchkaffee) im Cafehaus, nachher begeben sie sich zum Würstelstand und bestellen sich ein Paar Würsteln mit einem Bier, anschließend lassen sie sich mit dem Fiaker in die Arbeit bringen um dort notgedrungen einige Zeit zu verbringen, in der Mittagspause begeben sie sich in eines der Wiener Beisl um dort das obligate Wiener Schnitzel zu verspeisen. Nach der Arbeit führt sie der nächste Weg wieder in ein Cafehaus, um dort wieder eine Melange und eine Sachertorte, oder eine andere Mehlspeise, zu bestellen, danach treffen sie sich mit Freunden beim Heurigen um dort bei herzzerreißenden, todessehnsüchtigen Heurigenliedern ein paar Vierterl Wein zu trinken und um die Wiener Gemütlichkeit zu zelebrieren oder sie gehen in eines der vielen Museen, in den Wiener Prater oder auf den Friedhof. Den Abend verbringen sie in der Oper oder schwingen zu Schanis (Johann Strauß) Walzerklängen das Tanzbein.

Ist das nicht ein herrliches Leben? Arbeit wird zur Nebensache und das Vergnügen wird zur Hauptbeschäftigung, allerdings sollten dann wöchentliche Arztbesuche einkalkuliert werden, da die vielen Mehlspeisen, das tägliche Wiener Schnitzel und der Wein sicher gewisse körperliche Defizite hinterlassen.

die Realität sieht anders aus

Wiener Cafehaus und Sachertorte

Wien hat eine sehr große Cafehaus-Tradition, Peter Altenberg der Cafehaus-Literat chakterisierte „das Kaffeehaus als nicht zu Hause und doch nicht an der frischen Luft“. Ja es stimmt, die WienerInnen gehen gerne in das Cafehaus (jedoch nicht täglich) und der Cafe schmeckt auf Grund des weichen Wiener Wassers sehr gut. Wien hat noch sehr viele Cafehäuser, so sie nicht auf Grund der unternehmensfeindlichen Bestimmungen zusperren müßen, und können mit einer großen Kaffeevielfalt aufwarten wie z. B. den kleinen Mokka, Espresso oder auch „kleiner Schwarzer“, „großer Schwarzer“ genannt, großer Mokka, Wiener Melange, Cappuccino, türkischer Kaffee, Einspänner, Fiaker und einige mehr.
Wiener Mehlspeisen sind in keiner Konditorei und keinem Cafehaus wegzudenken, auf Grund des Vielvölkerstaates finden sich sehr viele süße Schmankerln aus Tschechien, Ungarn, Rumänien und der Slowakei auf den Speisekarten. Ob warme Mehlspeisen wie den Kaiserschmarrn, Palatschinken, Buchteln oder kalte Mehlspeisen wie Torten, Strudel, Rouladen oder Petit Fours, diese süßen Herrlichkeiten sind ein Genuß für jeden Mehlspeistiger und die, die es in Wien noch werden. Die Sachertorte ist also nicht die einzige Mehlspeise, die (auch nicht täglich) gerne gegessen wird, gerade sie ist bei Wien-Besuchern sehr beliebt und wird in die ganze Welt versand.

Demnächst mehr über die Wiener Cafehaus-Tradition und Wiener Mehlspeisen

Würstelstand

von diesen gibt es nicht mehr sehr viele, heute essen die WienerInnen einen Fast Food Mix wie Falafel, Hotdogs, Würstel, Kebab, Noodles, Pizzen und Sandwiches. Der bekannteste Würstelstand ist der Bitzinger bei der Albertina mit einer großen Auswahl an verschiedenen Würsteln, hier muß ich leider auch wieder mit einem Klischee aufräumen: die Bestellung der WienerInnen erfolgt bei einem Würstelstand nicht mit dem überstrapazierten Satz im Wiener Dialekt „a Eitrige mit an Schoafn, an Buckl und an 16er-Blech“ (Käsekrainer mit scharfem Senf, einem Scherzel Brot und einer Dose Ottakringer Bier) wenn Du diese Bestellung aufgibst, weiß jeder dass Du ein Tourist bist:-)

Fiaker

sind eine Touristenattraktion die für mich allerdings mehr als fragwürdig ist (außer am Zentralfriedhof und in Schönbrunn), kaum ein/e WienerIn läßt sich mit einem Fiaker durch Wien kutschieren um Sisi und Franz Joseph I. zu spielen. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen…

Wiener Beisl und Wiener Schnitzel

„echte“ Wiener Beisl gibt es nur mehr wenige und sie sind daher wieder sehr beliebt bei den WienerInnen, aber auch hier sind die „Eingeborenen“ nicht täglich zu finden und sie essen nicht jeden Tag ein Wiener Schnitzel. Das Original Wiener Schnitzel wird aus Kalbfleisch gemacht, heute besteht es oft aus Hühner- oder Putenfleisch oder aus Soja für Veganer oder Vegetarier.
Also wieder eine herbe Enttäuschung *gg*

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Heuriger und Wein

und nun die nächste Enttäuschung, die WienerInnen gehen nicht sooft zum Heurigen wie immer behauptet wird, wieder sind es sehr viele Wien-Besucher die einen Heurigen besuchen. WienerInnen trinken zwar gerne Wein, aber das geschieht auch nur ein paar mal im Monat und somit wurde auch dieses Klischee etwas entzaubert. Eine besondere Empfehlung ist der Wiener Wein, in Wien gibt es in etwa 612 Hektar Rebfläche, was für eine Großstadt einzigartig und ebenso einzigartig ist der kleinste Weingarten Wiens, er befindet sich im ersten Bezirk am Schwarzenbergplatz.

Demnächst mehr über den Wiener Wein

Freizeitvergnügungen

Auch hier sind es wieder nur Klischees, auch wenn nicht abzustreiten ist dass die WienerInnen Vergnügungen lieben, aber wer nicht? Diese Vergnügungen sind so vielfältig wie in jeder Großstadt, daher gehören Museen, Oper und Theater genauso dazu wie Vernissagen, Events und Musikveranstaltungen. Wien hat sehr viele traditionelle Ballveranstaltungen und trotzdem kann nicht jede/r WienerInnen Walzer tanzen, manche tun aber so wie wenn sie es könnten:-) Natürlich wird der Wiener Prater besucht, aber er zählt ebenso wenig zum Lebensinhalt der WienerInnen wie die anderen Klischees, ich bevorzuge lieber den grünen Prater, aber Geschmäcker sind bekanntlich sehr unterschiedlich. WienerInnen und der Tod sind ein eigenes Kapitel, es ist demnächst auf diesem Wien-Blog zu lesen.

Also sehr viel ist von den typischen Klischees nicht übrig geblieben, manche WienerInnen leben vieleicht diese Klischees oder sind schon selbst eines *gg*, aber das ist sicher eine Minderheit, der Rest sind Sagen und Legenden aus Wien. Wir WienerInnen sind, bis auf ein paar Eigenheiten, also nicht soo viel anders als viele meinen. Was meint Ihr dazu, schreibt mir Eure Erfahrungen.

Fotos

© http://www.sacher.com/

© http://www.wienerwein.at/

kleinster weingarten wien schwarzenbergplatz

kleinste Wiener Weingarten

der kleine Weingarten in der Wiener Innenstadt

Mit nur 100 m2 ist der Weingarten am Schwarzenbergplatz 2 der kleinste in Wien, er befindet sich neben dem repräsentativen Palais Erzherzog Ludwig Viktor in einem kleinen, von einer prunkvollen Steinbalustrade eingefaßten Vorgarten des Palais Wiener von Welten. Er ist letzte noch existierende Weingarten im Stadtzentrum Wiens.

Der kleine Stadt-Weingarten ist einem Hr. Gerdenitsch zu verdanken, er betreute das Haus am Schwarzenbergplatz Nummer 2 und setzte im Jahr 1924 erfolgreich den ersten Rebstock. Da dieser bald saftige Trauben trug, nannte er ihn „Ehrenstock der Stadt Wien“, dass auf dem Platz mitten in der Stadt etwas ungewöhnliches wuchs, blieb nicht unbemerkt und so kamen durch einen Inhaber mehrerer Weinrebschulen zwanzig Rebstöcke dazu. Sie gediehen ebenfalls prächtig und im Laufe der Zeit kamen immer mehr Weinbaustöcke dazu und so enstand in der Wiener Innenstadt ein kleiner aber feiner Weingarten, der in einem sehr guten Jahr bis zu 160 Kilogramm Trauben Ertrag oder etwa 50 bis 60 Flaschen Wein einbringt.

der älteste Weingarten in Wien

Der historische Weingarten am Wiener Schwarzenbergplatz wird durch das Weingut Mayer am Pfarrplatz betreut. Die Bedingungen im Stadtzentrum sind nicht mit jenen vom Nussberg zu vergleichen, da durch Temperaturen, Wasserhaushalt und dem Boden die Vegetationsphase der Reben völlig anders verläuft und die Sorten der 60 Rebstöcke, auf Grund ihres Alters, nicht bekannt sind. Das Endprodukt kann sich aber sehen lassen, oder in diesem Fall besser „schmecken“:-), es ist ein qualitativer, wunderbarer „Wiener Gemischten Satz“.

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In Wien sind ca 30 Prozent der Wiener Weißweinflächen mit dem „Wiener Gemischtem Satz“ bepflanzt. Etwas 30 Prozent des ältesten Wiener Weingartens bestehen aus der Sorte „Grüner Veltliner“der Rest besteht aus verschiedenen, früher üblichen Weinsorten.

Bei der jährlichen Weinlese legt seit dem Jahr 1999 Wiens Bürgermeister Michael Häupl, mit Unterstützung prominenter Helfer, Hand an, der Wein aus dem kleinsten Weingarten von Wien wird dann nach einjähriger Reife für wohltätige Zweck versteigert.

Adresse

Schwarzenbergplatz 2, 1010 Wien

Wiener Linien: Linie 2, D oder 71 bis Schwarzenbergplatz

Öffi-App

Weblinks

http://weinclub.verlagfranz.com/Weinclub/Weinclub-Web/Wein-News/Wien-Lese-im-kleinsten-Wiener-Weingarten

http://www.wienerwein.at/index.php?id=418&tx_ttnews[tt_news]=68&cHash=6d0587ec920a97dcdc38ef037e8d9556

http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=rpt&datum=19370905&seite=8